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Die Große Koalition steht für große Untätigkeit! Mit ihr verschläft Deutschland die elementaren Entwicklungen im Tertiär- und Quartärsektor. Deutschland braucht ein Update! Deutschland muss zur Beta-Republik werden! Deutschland braucht eine neue Bundesregierung!

Fabian Müller

 

 

 

Impression vom 70. Landesparteitag der FDP Rheinland-Pfalz im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz
Impression vom 70. Landesparteitag der FDP Rheinland-Pfalz im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz
Dr. Volker Wissing, Spitzenkandidat der Freien Demokraten zur LTW RLP am 13. März 2016, bei der Abschlusskundgebung in Landau
Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten, bei der Abschlusskundgebung in Landau
Impression zum Landtagswahlkampf 2016 in Altrip

Jürgen Dörsam, Birgit Kaller, Landtagskandidat Fabian Müller, Simon Müller

Impression zum Landtagswahlkampf 2016 in Dannstadt-Schauernheim
Impression zum Landtagswahlkampf 2016 in Neuhofen

Aktuelles / Presse

 

2016 wird ein Jahr der Entscheidungen! In Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt stehen am 13. März fundamentale Weichenstellungen an!

 

 

Gerne wird durch die Massenmedien das „Frauenduell“ Klöckner vs. Dreyer heraufbeschworen. Grundsätzlich sagt dies viel über die Geschwindigkeit unserer gesellschaftlichen Entwicklung aus, dass wir hierzu das Jahr 2016 n. Chr. schreiben müssen. Aber dies ist ein anderes Thema, mit der sich die empirische Politik- und Sozialforschung auseinandersetzen wird.

 

Der linkslastig veröffentlichte Mainstream unterschlägt gerne Menschen in Parteien, die aus tiefer Überzeugung lieber gegen den Strom schwimmen. Menschen, die sich lieber eine eigene Meinung leisten, als sich im verkrusteten Sumpf alter Strukturen gemütlich mittreiben zu lassen.

 

Ich sage: Unser Bundesland ist kein Selbstbedienungsladen, Rheinland-Pfalz gehört den Rheinland-PfälzerInnen! Nicht Politikern, die zu schlecht für die freie Wirtschaft sind und die Politik als nährenden Tropf für sich selbst entdeckt haben! Rheinland-Pfalz gehört eben nicht dieser verfilzten Bürokratenkaste, die nicht in der Lage ist, unser so schönes Bundesland in eine nachhaltige, erfolgreiche und selbstbewusste Zukunft zu steuern!

Seit 2006 fehlt in RLP ein liberales Korrektiv in Regierungsverantwortung! Ein Advokat der Bürgerinnen & Bürger, der es auch vermag, fundiert kritisch den Finger in die Wunde zu legen! Ja genau, manchmal müssen eben auch unangenehme Dinge entschieden werden! Alles andere führt zu Stillstand und mündet im Rückschritt!

 

Hallo Rheinland-Pfalz, Du kannst mehr, Du hast mehr verdient!
Wir Freie Demokraten haben - mit unserem Spitzenkandidaten Dr. Volker Wissing - einen scharfsinnigen und zugleich eloquenten Mann on top! Volker Wissing wird in der Lage sein, elementare Punkte unseres Wahlprogramms in realistischen Koalitionen durchzusetzen!


Egal ob jemand einen Master oder einen Meister macht. Jeder Mensch ist in seinem Lebensentwurf individuell, aber wir ALLE haben einen ANSPRUCH auf die WELTBESTE BILDUNG! Denn Hand aufs Herz, BILDUNG und der daraus resultierende Intellekt sind unser einziger effektiver „Rohstoff“ in einer sich fortlaufend globalisierenden Weltgemeinschaft!

 

 

Fabian Müller, Freier Demokrat aus Leidenschaft und Kandidat bei der rheinland-pfälzischen Landtagswahl am 13. März 2016.

 

 

 

 

 

20.07.2015

JuLis-Kreisvorsitzender Müller kandidiert für Freie Demokraten bei Landtagswahl 2016

Fabian Müller, der Vorsitzende der Jungen Liberalen im Rhein-Pfalz-Kreis, wurde auf der Landesvertreterversammlung der rheinland-pfälzischen Freien Demokraten, am 18.07.2015 in Mainz-Finthen auf die FDP-Landesliste für Landtagswahl am 13. März 2016 gewählt.

 

05.05.2015

Junge Liberale begrüßen Abstimmungsergebnis "Verbandsgemeinde Rheinauen"

Unser Kreisvorsitzender Fabian Müller aus Altrip dazu: Auch wenn letztendlich Mainz das endgültige Wort beim dauerhaften Verbandsgemeindename hat, ist das Abstimmungsergebnis von 57,4 Prozent auf VG-Ebene doch ein deutliches Zeichen aus den Reihen der Gesamtbevölkerung. Lediglich 37,4 Prozent sind mit dem bisherigen Name "Verbandsgemeinde Waldsee" zufrieden. Wir Junge Liberale hatten uns schon vor der Kommunalwahl 2014 für die "Rheinauen" ausgesprochen, da der Name zu den örtlichen Gegegebenheiten am besten passt und er zudem neutral und daher gerecht ist.

 

04.08.2014

Besetzung der Gremien im Rhein-Pfalz-Kreis

Die FDP-Kreistagsfraktion hat unseren 24-jährigen JuLis-Vorsitzenden Fabian Müller aus Altrip in folgende Kreisgremien als stimmberechtigtes Mitglied benannt:

  • Ausschuss für Umweltschutz, Landwirtschaft und Naherholung

  • Sportstättenbeirat

Müller hatte bei den Kreistagswahlen am 25. Mai 2014 insgesamt 3066 Stimmen erreicht.

 

19.05.2014

Umbenennung der „Verbandsgemeinde Waldsee“ in „Verbandsgemeinde Rheinauen“ (amtliche Abkürzung VG Rheinauen)
Fabian Müller (FDP):
Im Falle meiner Wahl in den neuen Verbandsgemeinderat Waldsee am kommenden Sonntag werde ich mich im Gremium für den endgültigen Verbandsgemeindename „Rheinauen“ starkmachen. Gegen den dauerhaften Gebietskörperschaftsname „Verbandsgemeinde Waldsee“ spreche ich mich hier wiederholt in aller Deutlichkeit aus, da sich Altrip, Neuhofen, und Otterstadt von Anfang an benachteiligt fühlen würden. Für eine von allen Seiten gewollte erfolgreiche Fusion unter den monetären, aber eben auch den gefühlten Gesichtspunkten, wären anzunehmende und durchaus verständliche Trotzreaktionen aufgrund eines unfairen Verbandsgemeindenamens alles Andere als förderlich. Daher setze ich mich für die neutrale und gerechte Lösung „Verbandsgemeinde Rheinauen“ ein.
Ihr Fabian Müller 
FDP-Spitzenkandidat aus Altrip (Liste 4, Platz 3)

 

09.05.2014

Analyse der Rheinpfalz-Podiumsdiskussion zur Verbandsbürgermeisterwahl Waldsee (Altrip, Neuhofen, Otterstadt, Waldsee) am 25. Mai 2014

Fabian Müller (FDP), Altriper Spitzenkandidat für den Kreistag Rhein-Pfalz-Kreis (Liste 4, Platz 7) und den neuen Verbandsgemeinderat Waldsee (Liste 4, Platz 3) wertet die gestrige Podiumsdiskussion der Rheinpfalz im "Neuen Hof" in Neuhofen als sehr aufschlussreich. „Die rund 400 anwesenden Bürgerinnen und Bürger konnten sich meines Erachtens ein gutes Bild über den unterschiedlichen Kenntnisstand und Charakter der drei Bewerber bilden. Andreas Seibert (SPD) hat mit seiner einfältigen und zum Teil unwissenden Argumentation abermals deutlich gezeigt, dass er für das Verbandsbürgermeisteramt absolut ungeeignet ist. Lediglich Jürgen Jacob (parteilos) und Otto Reiland (CDU) bringen die nötige Erfahrung und Kompetenz für dieses verantwortungsvolle Bürgermeisteramt für die neue, etwa 23.500 Einwohner umfassende, Verbandsgemeinde mit.
Otto Reiland mag dies seinem Naturell bedingt anders sehen, aber Jürgen Jacob ist durch seine nun 10-jährige Amtszeit als Ortsbürgermeister von Altrip ein ehrwürdiger Mitbewerber um das Amt", so Fabian Müller, der Vorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Rhein-Pfalz-Kreis und stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende.

 

07.04.2014

Böhl-Iggelheimer Bürgerbus sollte Schule machen im Rhein-Pfalz-Kreis
Die Jungen Liberalen (JuLis) Rhein-Pfalz-Kreis begrüßen das Konzept des Bürgerbusses der Gemeinde Böhl-Iggelheim. Dieser wird zwei Mal die Woche die beiden Ortsteile Iggelhheim und Böhl miteinander verbinden. Unser JuLis-Chef und stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende im Rhein-Pfalz-Kreis, Fabian Müller aus Altrip dazu: „Das ist ein wertvoller Beitrag und ein Zeichen der Wertschätzung, gerade im Hinblick auf ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Menschen ohne eigenen Pkw. Zudem stellt der Bürgerbus eine riesen Entlastung für Angehörige dar. Mit insgesamt 16 Haltestellen ist der Bus für geradezu jeden, der seinen Lebensalltag noch selbstständig gestalten kann, gut erreichbar. Ich hoffe, das Konzept wird sich nach seiner 3-monatigen Testphase bewährt haben und auf andere Gemeinden in unserem Kreis abfärben", so Müller.

 

12.03.2014

Generationengerechtigkeit - Offener Brief an die MdB (Mitglied des Bundestag) des Wahlkreises 208 Ludwigshafen/Frankenthal

 

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, MdB, sehr geehrte Frau Doris Barnett, MdB,

 

als junger Mensch schreibe ich Ihnen heute aus Sorge über die bereits getroffenen sowie die geplanten Entscheidungen der von Ihnen getragenen Bundesregierung.

 

Der soziale Frieden in unserem Land basiert auf dem Versprechen, dass es kommenden Generationen besser geht als der heutigen – zumindest aber nicht schlechter. Mit Blick auf diesen jahrzehntealten Generationenvertrag sollten sowohl das Rentensystem als auch der Staatshaushalt so gestaltet sein, dass kommende Generationen nicht über Gebühr belastet werden. Schließlich brauchen sowohl meine Generation als auch die nachfolgenden zumindest ein Minimum an finanziellem Spielraum, um auch künftig noch funktionierende Sozial- und Bildungssysteme aufrecht erhalten zu können.

 

Dieses Minimum gefährden Sie und die von Ihnen getragene große Koalition derzeit jedoch massiv. Mit ihrer verschwenderischen Haushalts- und Rentenpolitik kündigt die von Ihnen gestützte Regierung daher aus meiner Sicht den lange funktionierenden und erst kürzlich ein Stück zukunftsfester gemachten Generationenvertrag. Konkret kritisiere ich – neben vielen weiteren Punkten – die folgenden Vorhaben:

 

- Rente mit 63:

Nach den bisherigen Planungen von Union und SPD sollen Versicherte nach mindestens 45 Beitragsjahren mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Ein vorzeitiger Ruhestand für einige wenige, der im Rentenversicherungssystem bis 2030 mit voraussichtlich 66 Milliarden Euro zu Buche schlagen wird. Hinzu kommen weitere 2,6 Milliarden Euro, die auf den daraus resultierenden Rückgang sozialversicherungspflichtig Beschäftigter. Nach aktuellen Schätzungen insgesamt rund 220 000. Alles in allem wird die Rente mit 63 nach aktuellen Schätzungen bis 2030 insgesamt rund 160 Milliarden Euro kosten.

 

- Mütterrente:

Eltern, deren Kinder vor 1992 geborenen wurden, will die von Ihnen getragene Koalition zwei Entgeltpunkte statt wie bisher einen Entgeltpunkt in der Rente anrechnen. Diese sogenannte Mütterrente sorgt damit für Mehrkosten von 6,7 Milliarden Euro pro Jahr. Bis 2019 wird dadurch die Rentenversicherung mit mindesten 33,5 Milliarden Euro belastet. Ab dann werden die Ausgaben auch im Bundeshaushalt auftauchen. Bis 2030 wird die Mütterrente nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung voraussichtlich 130 Milliarden Euro kosten.

 

- Lebensleistungsrente:

Die große Koalition diskutiert darüber hinaus noch die Aufstockung der Rente von Geringverdienern, um bis zu 30 Rentenpunkte auf 850 Euro mit bislang unabsehbaren Kosten für die Rentenversicherung.

 

- Verschuldung:

Die bisherigen drei Projekte belasten vor allem die Rentenversicherung und tragen dazu bei, dass unsere Hoffnung auf eine auskömmliche Rente immer mehr schwinden. Doch auch das Sparen wird von der großen Koalition klein geschrieben. Anstatt endlich die Schulden abzubauen, werden die Mehreinnahmen für zusätzliche Projekte und neue Staatsausgaben verschwendet. Trotz eines derzeit erstmals seit Jahrzehnten und nur geradeso ausgeglichenen Haushalts, plant die von Ihnen unterstützte Bundesregierung bis 2017 Mehrausgaben von 23 Milliarden Euro. Das hält selbst der Präsident des Bundesrechnungshofes für nicht verantwortbar und hat deshalb erst vergangene Woche das Ausgabeverhalten der Koalition scharf kritisiert.

 

Insgesamt wird allein Ihr sogenanntes Rentenpaket bis 2030 die jüngeren und nachfolgenden Generationen mit zusätzlich mindestens 336 Milliarden Euro belasten. Mit dieser Politik verstärken Sie die Probleme des demografischen Wandels massiv. Setzt die von Ihnen getragene Regierung ihre Pläne tatsächlich um, werden schließlich immer weniger Junge noch mehr Renten von immer mehr Älteren finanzieren müssen, als das bei normaler Entwicklung ohnehin schon der Fall wäre.

 

Ich schreibe Ihnen daher ganz offen: Tragen Sie diesen generationenungerechten Wahnsinn mit, sind Sie als Abgeordneter aus meiner Sicht – und sicher auch aus der Sicht vieler junger Wähler – ganz persönlich für den Bruch des Generationenvertrag mitverantwortlich. Ich appelliere daher an Ihre Vernunft und Ihr Verantwortungsgefühl für unsere Kinder und Enkel. Nutzen Sie Ihre Stimme und Ihren Einfluss, um diese von der Bundesregierung angekündigte Politik abzuwenden. Als Abgeordnete/r tragen Sie Verantwortung dafür, dass wir ein funktionierendes Rentensystem haben und unsere Haushaltspolitik nachhaltig betreiben. Deswegen frage ich sie: Wie gedenken Sie mit Ihrer Verantwortung umzugehen? Habe ich Sie auf meiner Seite, wenn es um die Sicherung des Generationenvertrages geht? Unterstützen Sie das legitime Anliegen meiner Generation, diese schuldenfinanzierten sozialen Wohltaten, für die wir in Zukunft teuer werden einstehen müssen, zu verhindern? Und falls nicht, wie erklären Sie mir, dass Sie heute Politik auf Kosten meiner sowie künftiger Generationen betreiben?

 

Ich bin gespannt auf Ihre Antwort und würde mich freuen, Sie im Streit für die

Generationengerechtigkeit an meiner Seite zu haben.

 

Es grüßt Sie freundlich aber besorgt,

 

 

Fabian Müller
Vorsitzender Junge Liberale Rhein-Pfalz-Kreis

 

07.03.2014

FDP führt offenes Gespräch mit Altriper Bürgermeister Jürgen Jacob (parteilos)

Die Freien Demokraten haben sich gestern Abend in Waldsee mit Altrip's Bürgermeister und VG-Bürgermeisterkandidat Jürgen Jacob (parteilos) getroffen.

Fabian Müller, Altrip's FDP-Spitzenkandidat dazu: „Ich fand das Gespräch konstruktiv und sehr informativ. Ich traue Herrn Jacob zu, dass er das Amt des neuen VG-Bürgermeisters genauso kompetent, sprich mit Herz und Verstand, für die neue Verbandsgemeinde Waldsee meistert, wie er das bisher für Altrip getan hat. Dass die vier Ortsgemeinden Altrip, Neuhofen, Waldsee und Otterstadt, vor allem durch starke Vereinskooperationen untereinander zu einem "WIR-Gefühl" finden müssen, um eine erfolgreiche und somit generationengerechte Verbandsgemeinde zu werden, teile ich ausdrücklich mit Bürgermeister Jürgen Jacob.
Keine der vier Ortsgemeinden darf auf der Strecke bleiben und sich abgehängt fühlen, egal wie groß oder klein. Besonders hervorzuheben ist, dass Bürgermeister Jürgen Jacob wie ich, die Einrichtung eines bedarfsgerechten Ruftaxiverkehrs zwischen Altrip und Waldsee anstrebt. Wer nach Waldsee fahren kann, kommt auch in angemessener Zeit weiter nach Speyer (über Otterstadt) und Ludwigshafen (über Neuhofen). So werden wir jungen und älteren Menschen ohne Führerschein oder eigenes Auto gerecht. Eine kompetente und zeitnahe Verwaltung für unsere Bürgerinnen und Bürger muss in allen vier Ortsgemeinden auch nach der Fusion zum 01.07.2014 zu 100 Prozent gewährleistet sein".

 

04.03.2014

Altriper FDP-Spitzenkandidat Fabian Müller freut sich auf das Gespräch mit Bürgermeister Jacob

Altrip's Bürgermeister Jürgen Jacob (parteilos) und Bewerber um das Amt des neuen Verbandsbürgermeisters der VG-Waldsee (Ortsgemeinden Altrip, Neuhofen, Waldsee, Otterstadt) trifft sich diesen Donnerstag, 06.03.2014 um 19:30 Uhr im Hotel Oberst in Waldsee mit der FDP. „Ich freue mich auf einen regen Informationsaustausch mit Herrn Jacob. Es ist ein gutes Zeichen, dass Herr Jacob frühzeitig das Gespräch mit uns Freien Demokraten sucht. Da nach heutigem Stand neben Bürgermeister Jacob nur noch Bürgermeister Reiland (CDU) aus Waldsee für das Amt des Verbandsbürgermeisters kandidiert, erachte ich eine klare Positionierung der FDP für einen der beiden Bewerber für sehr sinnvoll", so Fabian Müller, Altrip's FDP-Spitzenkandidat bei den Verbandsgemeinderatswahlen Waldsee am 25.05.2014.

 

26.02.2014

Dubios, dubioser, die Republikaner !
Der eigene REP-Landesverband Rheinland-Pfalz will seinem Kreisverband Ludwigshafen verbieten bei den Kommunalwahlen anzutreten. „Ich finde, es ist keine Schande für die Partei, wie der REP-Landesvorsitzende Burkhardt befindet. Es zeigt schlicht, um was es sich bei den Republikanern handelt. Kurzum ist es eine rechtspopulistische Partei, die viel mit der Farbe Blau arbeitet, und so versucht, ihre wahre sehr bedenkliche Gesinnung außerparteilich zu verschleiern. Durch den nun offen ausgetragenen Streit tragen die Republikaner zur Transparenz ihrer selbst bei. Jetzt kann jeder sehen, was für fragwürdige Personen dort am Ruder sind", so Fabian Müller (FDP), Spitzenkandidat der Jungen Liberalen bei den Kreistagswahlen Rhein-Pfalz-Kreis.

 

19.02.2014

JUNG-LIBERAL-ENGAGIERT ! FDP-Mitgliederbasis im Rhein-Pfalz-Kreis wählt den 23-jährigen Fabian Müller aus Altrip zum stellvertretenden FDP-Kreisvorsitzenden

Fabian Müller aus Altrip ist gestern Abend auf dem FDP-Kreisparteitag in Waldsee zum einen der drei stellvertretenden FDP-Kreisvorsitzenden im Rhein-Pfalz-Kreis gewählt worden. "Der überwältigend starke Vertrauensbeweis der Mitgliederbasis freut mich sehr. Er motiviert mich noch stärker für die am 25. Mai 2014 u.a. anstehenden Kreistagswahlen Rhein-Pfalz-Kreis und den Verbandsgemeinderatswahlen Waldsee (Altrip, Neuhofen, Waldsee, Otterstadt), bei denen ich mich jeweils um ein Mandat bewerbe", so Müller.

 

12.02.2014

Junge Liberale sehen Entgeltforderungen für Bund- und Kommunalbeschäftigte in neuer Verhandlungsrunde kritisch

Fabian Müller (FDP), Spitzenkandidat der Jungen Liberalen bei den Kreistagswahlen Rhein-Pfalz-Kreis, äußert sich kritisch zu den gewerkschaftlichen Entgeltforderungen für die anstehende Verhandlungsrunde der Bundes- und Kommunalbeschäftigten: "Die Entgeltforderungen von Verdi und dem DBB in Höhe von 3,5 Prozent und die Einführung eines Sockelbetrages von 100 Euro sprengen absolut den finanziellen Spielraum im Rhein-Pfalz-Kreis. Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite im Haushaltsplan Rhein-Pfalz-Kreis für das Jahr 2014 beläuft sich auf rund 18,2 Mio. Euro. Vor diesem Hintergrund fehlt hier eindeutig das richtige Maß", so Müller. Ein wichtiges Ziel der FDP bei den Kreistagswahlen am 25. Mai 2014 ist die Realisierung eines ausgeglichenen Haushalts als Zeichen einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Politik.

 

04.02.2014

Junge Liberale begrüßen Wiederaufnahme der Linienflugroute von Mannheim nach Berlin
Nach Angaben der neuen Rhein-Neckar Air GmbH (RNA) werden ab dem 10. März von Montag bis Freitag wieder jeweils zwei Hin- und Rückflüge vom City-Airport Mannheim nach Berlin eingerichtet. Unser Kreisvorsitzender Fabian Müller aus Altrip dazu: "Es ist zum einen eine sehr positive Entwicklung für unseren Wirtschaftsstandort als Metropolregion Rhein-Neckar, zum anderen aber auch für die Wohnortattraktivität unserer Metropole. Globalisierung und Mobilität sind Prozesse, die sich einander bedingen. Dieser Herausforderung zwischen stärkerer wirtschaftlicher Vernetzung einerseits und der zeitnahen Anbindung anderseits wird man mit der Wiederbelebung der Fluglinie Mannheim-Berlin-Tegel absolut gerecht", so Müller.

 

01.02.2014

Kommunalwahlen 2014: - Super Mischung aus junger Frische und Erfahrung - FDP-Bewerberliste zur Verbandsgemeinderatswahl Waldsee (Altrip, Neuhofen, Waldsee und Otterstadt) am 25.05.2014 steht!
Am heutigen Samstag haben die Freien Demokraten ihre Bewerberliste für den neu entstehenden Verbandsgemeinderat Waldsee aufgestellt.
Spitzenkandidat (dreimal aufgeführt) ist der Unternehmer und Beigeordnete der Gemeinde Neuhofen Ralf Marohn.
Unser JuLis Kreisvorsitzender Fabian Müller (23) aus Altrip wurde einstimmig auf Platz 3 (dreimal aufgeführt) gewählt. Der 19-jährige Simon Müller aus Altrip kandidiert auf Platz 6 (zweimal aufgeführt).
Bei der am 25.05.2014 stattfindenden Wahl des Verbandsgemeinderats der neuen Verbandsgemeinde Waldsee sind 36 Ratsmitglieder zu wählen.

 

25.01.2014

Zur Verbandsbürgermeisterwahl in der neuen Verbandsgemeinde Waldsee am 25. Mai 2014

Fabian Müller (FDP) aus Altrip und Vorsitzender der Jungen Liberalen im Rhein-Pfalz-Kreis begrüßt die Kandidatur von Altrip's Bürgermeister Jürgen Jacob (parteilos) bei den Verbandsbürgermeisterwahlen am 25. Mai 2014.
"Es ist ein gutes Zeichen für unsere demokratische Kultur, wenn mehrere Kandidaten im fairen Wettbewerb um den besten Gestaltungsanspruch für unsere neue Verbandsgemeinde antreten", so Müller. Neben Jürgen Jacob hat bisher nur Otto Reiland (CDU), aktuell Bürgermeister in Waldsee, seinen Hut in den Ring für die Verbandsbürgermeisterwahlen geworfen.

Fabian Müller wird gemeinsam mit seinen Parteifreunden aus Neuhofen, Waldsee und Otterstadt am 01. Februar 2014 eine gemeinsame FDP-Bewerberliste für die Verbandsgemeinderatswahl aufstellen.
"Ich bin zuversichtlich, dass wir mit gebündelten Kräften, ein starkes FDP-Ergebnis schaffen und mit Fraktionsstärke maßgeblich am Gestaltungsprozess mitwirken und so liberale Akzente werden setzen können. Dafür werden wir als FDP alles geben", so der 23-jährige Müller.

Die neue Verbandsgemeinde wird aus Altrip, Neuhofen, Waldsee und Otterstadt bestehen und Kraft Landesgesetz zum 01. Juli 2014 zur größten Verbandsgemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis mit rund 24.000 Einwohnern fusionieren.

 

23.01.2014

Social Media-Kampagne mit Nacktfoto gestartet

Mit einer bundesweiten Social Media-Kampagne, samt Nachstellung des berühmten „Kommune 1"-Nacktfotos, starten die Jungen Liberalen (JuLis) in das erste Jahr der außerparlamentarischen Opposition. Unter dem Motto „APO 2.0 - Die Opposition ist gelb" werben sie auch im Rhein-Pfalz-Kreis für Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Individualität.
So wollen sie deutlich machen, dass sie ihren politischen
Gestaltungswillen nicht verloren haben, auch wenn die FDP nun erstmals nicht mehr im Deutschen Bundestag vertreten ist.

Der Kreisvorsitzende der JuLis Rhein-Pfalz-Kreis, Fabian Müller aus Altrip, sagte dazu:
„Schon die 68er haben außerhalb der Parlamente für Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Individualität gestritten. Nachhaltig haben sie dabei das Land verändert. Das ist für uns Ansporn und Auftrag zugleich. Wir werden nicht zusehen, wie die große Koalition in Berlin die Generationengerechtigkeit für Rentengeschenke und unsere Bürgerrechte für die Vorratsdatenspeicherung opfert. Dagegen wehren wir uns im Rhein-Pfalz-Kreis, genauso wie im ganzen Land."

Denn auch im Rhein-Pfalz-Kreis sei die Lage nicht optimal, so Müller:
„Mit Blick auf die enorme kommunale Verschuldung wird deutlich, dass wir im Rhein-Pfalz-Kreis auch weiterhin eine politische Kraft brauchen, die sich für Gerechtigkeit gegenüber der jungen Generation einsetzt. Eine politische Kraft, die dafür sorgt, dass im Rhein-Pfalz-Kreis endlich intelligent gespart wird. Nur so wird in Zukunft genügend Geld vorhanden sein, um unsere Schulen gut auszustatten und bessere Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene zu finanzieren. Nicht zuletzt deshalb streiten wir JuLis für Generationengerechtigkeit und Selbstbestimmung, sind gegen Verschuldung, Überwachung und Bevormundung."

 

11.01.2014

Kreistagswahlen Rhein-Pfalz-Kreis
Der 23-jährige Fabian Müller aus Altrip wurde heute auf dem FDP Kreisparteitag Rhein-Pfalz-Kreis auf FDP-Listenplatz 7 bei den Kreistagswahlen am 25. Mai 2014 gewählt!
Wir gratulieren unserem JuLis Kreisvorsitzenden zur Wahl und wünschen ihm viel Erfolg!

 

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